SCU kämpft und bekommt besondere Unterstützung

12.11.2016 2. Bundesliga, Home

Die SCU-Spielerinnen mit ihrem großen Fan Johanna.

Die Volleyballerinnen des SCU haben beim Gastspiel beim Köpenicker SC II eine gute Leistung gezeigt, mussten sich in der Endabrechnung den Gastgeberinnen allerdings mit 1:3 (25:22, 23:25, 16:25, 21:25) geschlagen geben. Im Berliner Stadtteil Köpenick entwickelte sich von Anfang an ein packendes Spiel mit guten Aktionen auf beiden Seiten. In der Schlussphase des ersten Satzes zeigten die Emlichheimerinnen gute Nerven und viel Kampfgeist. Bei einem 18:20-Rückstand nahm Trainer Michael Lehmann eine Auszeit und fand dabei die richtigen Worte. Das SCU-Team wendete das Blatt und erspielte sich beim 24:22 den ersten Satzball. Der wurde durch einen erfolgreichen Doppelblock von Pia Timmer und Ina Gosen direkt genutzt. Auch im zweiten Durchgang erwischten die Emlichheimerinnen den besseren Start und erspielten sich eine 14:10-Führung. Danach kamen die Gastgeberinnen aber immer besser ins Spiel. Ein wichtiger Faktor war dabei die überragende Feldabwehr, die das Team von Trainer Florian Völker zeigte. So wurden selbst starke Angriffe des SCU immer wieder abgewehrt. Am Ende des Satzes wurde es richtig eng. Diesmal behielten aber die Berlinerinnen die Nerven und kamen durch ein 25:23 zum Satzausgleich. Der dritte Durchgang wurde dann zu einer klareren Angelegenheit für den KSC. Die Emlichheimerinnen gaben sich aber auch nach dem 1:2-Satzrückstand nicht auf und kämpften sich im vierten Spielabschnitt wieder in die Partie zurück. Beim 19:19 waren die Gäste nach einem zwischenzeitlichen Rückstand wieder auf Augenhöhe. Für eine Wende reichte es aber nicht mehr. Denn die Gastgeberinnen konterten mit drei Punkten in Serie und machten kurze Zeit später den Matchgewinn perfekt.

161112-johanna-und-annaWährend der gesamten Partie hatte dem SCU ein besonderer Anhänger die Daumen gedrückt: Die kleine Johanna ist ein großer Fan der Emlichheimerinnen, seitdem sie das SCU-Jugendteam bei deutschen Meisterschaften in Berlin kennengelernt hat. Mehrere Spielerinnen davon sind mittlerweile in der 2. Bundesliga am Ball. Und so freute sich Johanna besonders über das Gastspiel der Emlichheimerinnen in Berlin. Dafür hatte sie sich nicht nur in schwarz-gelben SCU-Farben angezogen, sondern auch ein Plakat gemalt zur Unterstützung gemalt. Unterschrieben von der ersten Vorsitzenden des „SCU-Fanclub-Berlin: Johanna höchstpersönlich!

 

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