Erfolgreicher Heimspielstart für den SCU II

180120 SCU II - Bonn

„Uns ist die Revanche gelungen und wir haben drei ganz wichtige Punkte geholt“, freute sich Trainerin Claudia Volkers am Sonnabend mit ihrem Team über einen 3:1 (25:18,19:25, 25:16, 25:18)-Heimsieg gegen SFF Fortuna Bonn. In die Partie mit einem direkten Konkurrenten im Abstiegskampf der Dritten Liga war die zweite Mannschaft in der Vechtetalhalle mit einer konzentrierten Leistung gestartet. In die Karten spielte den Emlichheimerinnen aber auch, dass die Gäste aus Bonn sich im ersten Durchgang zahlreiche Eigenfehler leisteten. So ging Satz Nummer eins deutlich mit 25:18 an die Gastgeberinnen. Im zweiten Satz steigerte sich der Mitaufsteiger aus dem Rheinland aber. „Bonn hat dann so gut gespielt wie im Hinspiel“, berichtete Volkers. Die Partie in Bonn hatten die Emlichheimerinnen zu einem frühen Zeitpunkt der Hinrunde mit 0:3 verloren. Gleichzeitig schaffte es aber auch das SCU-Team nicht mehr, den nötigen Druck aufzubauen. Auch in ihren beiden Auszeiten beim 12:14 und 19:23 konnte Volkers das Ruder nicht mehr herumreißen.

Ab Satz Nummer drei übernahmen die Gastgeberinnen, bei denen Jessica Majert und Loreen Huy als Liberas aufliefen, aber wieder eindeutig die Initiative. Eine Arbeitsteilung gab es auch im Zuspiel zwischen Thori Kwast und Alena Klok. „Wir haben dann eine souveräne Mannschaftsleistung gezeigt und viel Druck gemacht“, sagte die SCU-Trainerin. Schon von der Aufschlaglinie sorgte das SCU-Team für viel Gefahr. Die gute Teamleistung wird auch dadurch unterstrichen, dass alle Spielerinnen der SCU-Reserve regelmäßig mit ihren Aufschlägen punkteten. Besonders freute sich Volkers darüber, dass ihre Mannschaft auch in den Schlussphasen der Sätze drei und vier die Konzentration hoch hielt und Nervenstärke bewies. „Wir haben es endlich geschafft, auch am Ende der Sätze konsequent unsere Punkte zu machen“, betonte Volkers. Mit dem Sieg vergrößerten die Emlichheimerinnen den Abstand zur Gefahrenzone weiter. „Das sind Punkte, die wir auch brauchen, in der Saison kann noch viel passieren“, betont Volkers.

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