2. Bundesliga: SCU reist an die Ostsee

02.11.2018 2. Bundesliga, Home

Nach zweiwöchiger Spielpause greift die erste Mannschaft des SCU an diesem Wochenende wieder ins Geschehen in der 2. Volleyball-Bundesliga ein. Dem Team von Trainer Pascall Reiß steht dabei am Samstag eine lange Auswärtsfahrt an die Ostsee bevor. Um 17 Uhr sind die Emlichheimerinnen bei den Stralsunder Wildcats gefordert. „Die Pause hat uns gut getan. Aber jetzt freuen wir uns, dass es wieder los geht“, betont Pascall Reiß, der sich mit seiner Mannschaft in den vergangenen beiden Wochen intensiv auf den Gegner aus Mecklenburg-Vorpommern vorbereitet hat. Die Gastgeberinnen haben an diesem Wochenende sogar eine Doppelaufgabe vor sich. Nach dem Ligaspiel folgt am Sonntag die Pokal-Kür im DVV-Achtelfinale gegen den Erstligisten Nawaro Straubing. Der Fokus des Teams von Trainer André Thiel liegt aber auf dem Emlichheimer Gastspiel. „Die Liga hat Priorität. Das Spiel wird zeigen, wohin für uns die Reise in den nächsten Wochen geht“, sagt Thiel, der mit seiner Mannschaft in der Liga ein schweres Auftaktprogramm hatte. Köln, Oythe, Leverkusen und Borken hießen die Gegner der Wildcats in den ersten vier Saisonspielen. „Stralsund hatte ein hartes Programm. Ich bin mir sicher, dass sie in der Tabelle am Ende wieder weit oben stehen werden“, sagt Pascall Reiß mit Blick auf den achten Platz, den das Team aktuell belegt. In der vergangenen Saison überflügelte der SCU die Stralsunderinnen am letzten Spieltag und schloss die Saison auf Rang fünf ab. Dort sind die Emlichheimerinnen auch aktuell wieder zu finden. Mit einem Erfolgserlebnis am Strelasund könnte das SCU-Team gegen einen direkten Konkurrenten wichtige Punkte sammeln. „Wir wollen uns in Stralsund gut verkaufen und auch etwas Zählbares mitnehmen“, sagt der SCU-Coach, der mit seiner Mannschaft in der Liga anschließend erneut eine Woche pausiert. Mit dem nächsten Heimspiel am 18. November (Sonntag, 16 Uhr) gegen den Tabellenführer Skurios Volleys Borken folgt dann aber bis Weihnachten wieder der normale Spielrhythmus.

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